Skiunfall richtig absichern: Darauf kommt es bei einer guten Unfallversicherung an

Freizeit & HobbyBlog15. Januar 2026

Skifahren, Snowboarden und Winterwandern sind in Österreich unheimlich beliebt, dennoch passieren immer wieder Unfälle und Verletzungen.

Dabei handelt es sich nicht immer um Kollisionen auf der Piste, oft treten Verletzungen ganz unerwartet in banalen Situationen auf: durch unglückliches Fallen, falsches Auftreten oder einen kurzen Moment der Unachtsamkeit. 

Allein im Jahr 2024 wurden 9.324 Verletzte nach alpinen Unfällen registriert.

Wichtig ist hier die richtige Absicherung: Bei Freizeit- und Urlaubsunfällen bietet die gesetzliche Unfallversicherung nur eingeschränkten Schutz und übernimmt meist lediglich die akute medizinische Grundversorgung. 

Kosten für Bergung, Rücktransport, Rehabilitation oder dauerhafte Unfallfolgen bleiben häufig ungedeckt.

Genau hier setzt die private Unfallversicherung an, indem sie diese Lücken schließt und umfassenden finanziellen Schutz bietet. Welche Leistungen dabei besonders wichtig sind, zeigen wir im Folgenden.

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Skiunfall auf der Piste: Wer zahlt im Ernstfall?

Ein typisches Unfallszenario geschieht schnell: Kontrollverlust bei höherem Tempo, ein falsch eingeschätzter Schwung oder schlechte Sicht führen zu Stürzen oder Kollisionen mit anderen Wintersportlerinnen bzw. Wintersportlern. 

Die häufigsten Verletzungen reichen von Prellungen und Verrenkungen über Bänderrisse bis hin zu Knochenbrüchen.

Kommt es zu schweren Verletzungen oder Unfällen abseits zentraler Pistenbereiche, sind Betroffene oft nicht selbst transportfähig. 

In solchen Fällen wird die Bergrettung alarmiert, häufig inklusive Hubschraubereinsatz und anschließender Klinikverlegung, insbesondere bei Auslandsaufenthalten

Das Problem hierbei: Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt diese Kosten entweder gar nicht oder nur eingeschränkt. Ebenso wenig deckt sie Rücktransporte nach Österreich oder Spezialtransporte in weiter entfernte Kliniken ab.

Eine private Unfallversicherung, insbesondere mit dem Baustein „Bergungs- und Transportkosten“, federt hier die Kosten ab.

 

Typische Risiken im Skiurlaub

Skiunfälle entstehen nicht nur bei riskanten Abfahrten oder mangelnder Erfahrung, sondern passieren auch bei ganz unspektakulären Situationen. 

Hohes Tempo, wechselnde Pistenbedingungen, viele Menschen auf engem Raum und körperliche Ermüdung erhöhen das Unfallrisiko erheblich. 

Typische Gefahrenquellen sind:

  • Kollisionen auf der Piste: Zusammenstöße mit anderen zählen zu den häufigsten Unfallursachen.
  • Stürze bei Kontrollverlust: Typischerweise passieren Stürze beim Schwungfahren auf vereisten oder zerfahrenen Pisten, bei plötzlichen Geländewechseln, Schneehügeln oder Querungen.
  • Ausgleiten und Stolpern abseits der Fahrt: Zahlreiche Unfälle passieren nicht bei der Fahrt selbst, sondern etwa beim Aussteigen am Lift, beim Tragen der Ausrüstung auf vereisten Ziehwegen.
  • Kollisionen mit festen Hindernissen: Oft führt das Abkommen von der Piste zu Zusammenstößen mit Bäumen, Schneekanonen oder Seilbahnstützen.
  • Erschöpfung und Konzentrationsverlust: Vor allem am Nachmittag oder am Ende eines Skitages machen die Kälte und Müdigkeit Skifahrerinnen und Skifahrern zu schaffen. Das Unfallrisiko ist besonders ab dem Nachmittag hoch.
  • Fehleinschätzung von Können und Bedingungen: Viele Wintersportlerinnen und Wintersportler überschätzen ihre Kondition und schätzen stark frequentierte Pisten, schlechte Sicht und schwierige Abfahrten falsch ein.

Statistiken zeigen, dass Skiunfälle meist nicht auf waghalsige Fahrweise zurückgehen, sondern häufig aus alltäglichen, unspektakulären Situationen entstehen. 

Laut Erhebungen der Alpinen Sicherheit (ÖKAS) entfallen 39% aller Unfälle auf Kollisionen (mit anderen Personen oder Hindernissen), während bereits an zweiter Stelle Sturz-, Stolper- und Ausgleitunfälle mit 23% folgen. 

Genau diese scheinbar harmlosen Szenarien können jede Skifahrerin und jeden Skifahrer treffen, ganz ohne riskantes Verhalten oder Selbstüberschätzung.

Lesetipp: So verhalten Sie sich richtig bei einem Skiunfall: vom Selbstcheck über das Absichern der Unfallstelle bis zum richtigen Notruf.

Mann steigt mit Tourenski auf den Gipfel.Wer hoch hinaus will, sollte auch an den passenden Versicherungsschutz denken.

Das sind die häufigsten Verletzungen beim Wintersport

Die meisten Wintersportunfälle entfallen laut öffentlichen Statistiken auf den alpinen Skisport (68%) und verursachen zugleich den Großteil der Krankenhaus-Behandlungstage (80%).

Zu den häufigsten Verletzungsarten zählen:

  • Knochenbrüche: Vor allem Unterschenkel, Beine sowie Sprung- und Handgelenke.
  • Sehnen- und Muskelverletzungen: Meist durch fehlendes Aufwärmen.
  • Knieverletzungen: Hierbei handelt es sich um den sensibelsten Bereich beim Skifahren.
  • Schulterverletzungen: Geschehen meist durch Stürze bei höherem Tempo.
  • Verrenkungen und Prellungen: Sind klassische Begleitverletzungen bei Stürzen und Zusammenstößen.
     

Auch auf statistisch selteneren, aber dennoch gefährlichen Verletzungen muss hingewiesen werden. 

Dazu zählen Wirbelsäulen- und Rückenverletzungen sowie Kopfverletzungen, die langfristige gesundheitliche Schäden bedeuten können.

Tipp: Besonders weil diese Risiken in der Regel plötzlich und völlig unvorhersehbar eintreten, ist eine private Unfallversicherung beim Wintersport wichtig. 

Sie greift dort, wo gesetzliche Absicherungen bei Freizeitunfällen enden, insbesondere bei bleibenden Verletzungsfolgen.

 

Rettung & Bergungskosten im Ausland

Nicht immer sind bei Skiunfällen einfache Abholungen durch den Pistendienst möglich. Gerade im alpinen Gelände braucht es oft professionelle Bergung. 

Das gilt insbesondere dann, wenn die verletzte Person:

  • Nicht mehr selbstständig transportfähig ist,
  • in einem unzugänglichen Gelände stürzt (steile Bereiche oder Waldpassagen),
  • keine reguläre Rettungszufahrt möglich ist (schlechte Wetterbedingungen, Lawinengefahr)
  • oder schnell medizinisch stabilisiert werden muss.
     

In all diesen Fällen ist eine Hubschrauberbergung oder ein Spezialtransport praktisch Standard. Bergungskosten bei einem einzigen Einsatz fallen, besonders im Ausland, hoch aus, die Gesamtkosten liegen meist im mittleren bis höheren vierstelligen Bereich.

Wichtig: Die gesetzliche Krankenversicherung deckt zwar medizinische Basisleistungen im EU-Ausland ab, nicht jedoch private Rettungs- und Bergungskosten oder Rücktransporte.

Kreditkarten- oder Reiseversicherungen übernehmen diese Kosten häufig nur eingeschränkt.

Jetzt verlässlich absichern: Informieren Sie sich über die private Unfallversicherung von Zurich mit integriertem Bergungs- und Reiseschutz, die Rettungs- und Bergungskosten zuverlässig übernimmt.

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Unterschied: gesetzliche vs. private Unfallversicherung

Die gesetzliche Unfallversicherung schützt in Österreich ausschließlich Personen, die im Rahmen beruflicher Tätigkeiten oder auf dem direkten Arbeits- bzw. Schulweg einen Unfall haben. 

Skiurlaube, Wochenendausflüge oder sportliche Aktivitäten zählen nicht bzw. nur stark eingeschränkt zum versicherten Bereich, da es sich hierbei um Freizeitunfälle handelt.

Nach einem Skiunfall deckt die gesetzliche Unfallversicherung ausschließlich die medizinische Basisversorgung ab, also Arztbesuche oder Krankenhausaufenthalte nach Kassenstandard. 

Dadurch entstehen Versicherungslücken, welche die private Unfallversicherung schließt. 

Die Unterschiede sind deutlich:
 

LeistungGesetzliche UnfallversicherungPrivate Unfallversicherung
Abgedeckte UnfälleArbeitsunfälle, Schulunfälle, Wegeunfälle, BerufskrankheitenHaushalt, Freizeit, Reisen, Wintersport, weltweit gültig
Akute medizinische VersorgungGrundversorgung über die KasseErgänzende Leistungen möglich
Bergungs- und RettungskostenKeine reguläre Kostenübernahme bei FreizeitunfällenÜbernahme der Bergungskosten, je nach Tarif bis zu hohen Limits
Invalidität nach UnfallKeine EinmalzahlungEinmalzahlung nach Gliedertaxe sowie Progression
EinkommensausfallKaum abgesichertUnfallrente oder Taggeld zur Einkommenssicherung
Rücktransporte aus dem AuslandNur sehr eingeschränktUmfassend versichert

Lesetipp: Nicht nur beim Wintersport, sondern auch im Alltag sinnvoll: Erfahren Sie, warum sich eine private Unfallversicherung für Sie lohnt.

 

Wintersport: Welche Leistungen sind in einer guten Unfallversicherung enthalten?

Ein leistungsstarker Wintersportschutz kombiniert mehrere auf Skiunfälle oder Snowboardunfälle abgestimmte Leistungen: Er bietet finanzielle Absicherung bei dauerhaften Verletzungen durch Invaliditätsleistungen mit Progression, sichert das Einkommen bei Arbeitsunfähigkeit, übernimmt Bergungs- und Hubschrauberkosten und umfasst weitere Leistungen.

Diese Bausteine bilden einen umfassenden Schutzschirm, der Wintersportlerinnen und Wintersportler medizinisch, finanziell und auch organisatorisch absichert.

 

Absicherung bei Invalidität und Einkommensausfall

Eine finanzielle Absicherung bei dauerhaften Schäden und Arbeitsunfähigkeit zählt zu den wichtigsten Leistungen einer starken Unfallversicherung:

  • Invaliditätsleistung: Sie greift, wenn nach einem Unfall dauerhafte gesundheitliche Einschränkungen zurückbleiben, wie beispielsweise nach schweren Knieverletzungen, Wirbelsäulenschäden oder Verlust von Sinnesfunktionen. Die Leistung wird anhand der Gliedertaxe berechnet. Sie definiert für einzelne Körperteile fixe Invaliditätsprozentsätze.
  • 500%-Progression: Die Progression bietet Schutz bei schweren Unfällen. Je höher der Invaliditätsgrad, desto stärker greift die vereinbarte Progression. Bei Zurich sorgt die 500%-Progression dafür, dass sich die Auszahlung bei schweren Schäden vervielfacht, um Kosten für Pflege und Umbauten abzufedern. (Beispielrechnung: Bei einer Versicherungssumme von EUR 100.000 und einer 100%igen Invalidität erhalten Versicherte eine Auszahlung von EUR 500.000).
  • Unfallrente: Leistet monatliche Rentenzahlung bei schweren Dauerschäden, die den dauerhaften Einkommensverlust ausgleicht und – je nach Tarif – auch langfristig oder lebenslang finanzielle Sicherheit bietet.
  • Taggeld und Unfallgeld: Tägliche Zahlungen bei unfallbedingter Arbeitsunfähigkeit sowie zusätzliche Pauschalbeträge helfen, kurzfristige Einkommensverluste, laufende Fixkosten oder erhöhte Betreuungskosten zu überbrücken, bis die Arbeitsfähigkeit wiederhergestellt ist.
Mann geht mit Steigeisen am steilem Hang.Schritt für Schritt nach oben: Am Berg zählt Technik, Vorsicht und ein verlässlicher Unfallschutz.

Kostenübernahme bei einer Bergung

Bergungskosten zählen zu den größten finanziellen Risiken beim Wintersport. Denn rechtlich handelt es sich hierbei oft um Bergung, nicht um medizinische Notfallrettung und diese Kosten werden nicht von Krankenkassen übernommen.

Auch der Alpenverein rät zu einem Versicherungsschutz. Laut Statistik kostete eine Helikopterbergung in Österreich (bei einer Annahme von 40 Flugminuten) im Jahr durchschnittlich EUR 4.984

Eine private Unfallversicherung trägt Kosten für eine Hubschrauberbergung weltweit bis zu EUR 10.000. Zusätzlich umfasst sie Folgeausgaben wie Heil- und Rehakosten sowie Physiotherapie.

 

Assistance & Alltagshilfen nach dem Unfall

Nach einem Skiunfall bzw. überhaupt jedem Unfall enden die Herausforderungen nicht mit der medizinischen Erstversorgung:

Oft beginnt dann erst die organisatorisch und finanziell belastende Phase der Genesung. Genau hier setzen die Assistance- und Alltagshilfen der Unfallversicherung an. 

Sie leisten:

  • 24-Stunden-Notfallservice weltweit: Rund um die Uhr medizinische Beratung und organisatorische Unterstützung.
  • Rückholflug nach Österreich: Umfasst medizinisch notwendige Heimtransporte inklusive Begleitpersonal.
    Zweitmeinungs-Service: Ärztliche Befunde können international geprüft werden.
  • Reha-Organisation: Die Versicherung koordiniert Physiotherapie, Rehabilitationsaufenthalte und Anschlussbehandlungen.
  • Hauskrankenpflege: Pflegerische Betreuung im eigenen Zuhause wird finanziert, wenn Versicherte sich zeitweise nicht selbst versorgen können.
  • Kinder- und Haustierbetreuung: Betreuungskosten für Kinder, Schulwege oder Haustierpflege werden übernommen, wenn Betroffene ausfallen.

 

Die Leistungen der Zurich Unfallversicherung im Überblick

Die Zurich Unfallversicherung bietet umfassenden Schutz für Wintersportlerinnen und Wintersportler, der weit über die gesetzliche Grundabsicherung hinausgeht. 

Sie sorgt einerseits für finanzielle Unterstützung und andererseits für praktische Hilfe im Alltag – damit Betroffene schnell wieder auf die Beine kommen und unerwartete Kosten nicht zur zusätzlichen Belastung werden.

 

LeistungErklärung
Invaliditätsleistung mit 500%-ProgressionBei dauerhaften Schäden vervielfacht sich die Auszahlung mit steigendem Invaliditätsgrad und erreicht bei schwerer Invalidität bis um das Fünffache der Versicherungssumme.
SpitalgeldFür jeden stationären Aufenthaltstag wird ein fixer Betrag ausbezahlt, ab dem 15. Tag sogar in doppelter Höhe.
UnfallgeldEine kurzfristige Pauschalzahlung hilft, Einkommensverluste und laufende Kosten direkt nach dem Unfall abzufedern.
TaggeldTägliche Zahlungen sichern das Einkommen so lange ab, bis die Arbeitsfähigkeit wiederhergestellt ist.
UnfallkostenZusatzkosten wie Sonderklassebehandlung, Reha, Physiotherapie oder kosmetische Eingriffe werden bis zu den vereinbarten Tarifgrenzen übernommen.
UnfallrenteBei schweren Dauerfolgen wird eine monatliche Zusatzrente gezahlt, die laufende Einnahmen langfristig sichert.
RücktransportMedizinisch notwendige Transporte aus dem Ausland nach Österreich werden vollständig organisiert und bezahlt.
Unfall-AssistanceWeltweite Notfallorganisation, Pflege- und Haushaltshilfen sowie Betreuungsservices sind ohne Mehrkosten inkludiert.

Gerne beraten wir Sie persönlich: In einem persönlichen Gespräch finden wir gemeinsam die passende Unfallversicherung für Sie und Ihre Familie.

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Fazit: Richtig versichert beim Wintersport

Statistiken zeigen deutlich, dass Unfälle beim Wintersport häufig aus simplen Situationen heraus entstehen, meist ganz ohne riskantes Skifahren oder Selbstüberschätzung. 

Wo eine gesetzliche Unfallversicherung an ihre Grenzen stößt, leistet die private Unfallversicherung wichtige Hilfe. Sie bietet nicht nur medizinischen Schutz, sondern unterstützt Versicherungsnehmende organisatorisch und finanziell.

Wintersport soll vor allem Spaß machen, und der ist am größten, wenn man sich rundum gut abgesichert fühlt.

Skiunfälle machen deutlich, wie plötzlich und unerwartet Unfälle generell auftreten können. Was im Wintersport passiert, gilt ebenso für viele Alltagssituationen: Ohne zusätzliche Absicherung bleiben finanzielle Folgen ungedeckt.

Eine private Unfallversicherung sorgt daher nicht nur auf der Piste, sondern auch zu Hause und bei allen Freizeitunternehmungen für verlässlichen Schutz.

 

FAQ: Häufig gestellte Fragen zur Unfallversicherung

Unfälle sind der Versicherung unverzüglich zu melden.

Die genauen Fristen und Kontaktwege sind in den Versicherungsbedingungen festgelegt. Halten Sie dafür den Unfallhergang, Datum und Ort des Unfalls sowie ärztliche Befunde bereit. 

Bei schweren Verletzungen oder Bergungseinsätzen sollten Sie außerdem Einsatzberichte der Bergrettung oder Rechnungen aufbewahren.

Online Schaden melden

Eine gute Unfallversicherung deckt Freizeit- und Skiunfälle umfassend ab. 

Dazu zählen:

  • Invaliditätsleistungen mit Progression,
  • Taggeld oder Unfallrente,
  • die Übernahme von Bergungs- und Transportkosten,
  • Rücktransporte aus dem Ausland
  • sowie medizinische Zusatzleistungen und Assistance-Angebote für die Zeit nach dem Unfall.

Nein, eine private Unfallversicherung ist in Österreich nicht verpflichtend

Da die gesetzliche Unfallversicherung bei Freizeit- und Urlaubsunfällen jedoch nur eingeschränkt leistet, entscheiden sich viele Menschen bewusst für eine private Absicherung, um finanzielle Lücken zu schließen.

Schäden an Skiern, Snowboards oder anderer Ausrüstung sind in der Regel nicht über die Unfallversicherung gedeckt

Dafür kommen, je nach Vertrag Reiseversicherung oder spezielle Sportgeräteversicherungen infrage.

Die meisten Skiunfälle entstehen laut Erhebungen der Alpinen Sicherheit (ÖKAS) durch Kollisionen mit anderen Personen oder Hindernissen, gefolgt von Sturz-, Stolper- und Ausgleitunfällen

Auch Müdigkeit, wechselnde Pistenverhältnisse und Fehleinschätzungen spielen eine große Rolle.

In unseren Blog-Artikeln erwähnen wir mitunter Produkte, Dienstleistungen oder Leistungsmerkmale, die nicht notwendigerweise von Zurich angeboten werden. Unser Ziel ist es, Themen ganzheitlich zu behandeln und unsere Leserinnen und Leser umfassend sowie neutral zu informieren. Details zu den von Zurich angebotenen Produkten, Dienstleistungen oder Leistungsmerkmalen finden Sie auf den entsprechenden verlinkten Produktseiten. Des weiteren stehen Ihnen gerne unsere Kundendienstmitarbeiterinnen und -mitarbeiter für detaillierte Auskünfte zur Verfügung.