Zurich Versicherung Österreich

3 Tipps helfen, Kinder vor schweren Wintersportverletzungen zu schützen.

Dezember 2016
Spaß im Schnee: Rumtollen, Schifahren, Rodeln, Schlittenfahren, Eislaufen ... Darauf freuen sich die meisten Kinder im Winter. Damit der Spaß nicht im Krankenhaus endet, haben wir mit unserem Kooperationspartner "Große schützen Kleine" umfassende Tipps zusammengestellt.

Nehmen Sie sich diese drei Punkte zu Herzen und schützen Sie Ihr Kind vor schweren Verletzungen beim Wintersport:

  1. Vor allem: gut sitzenden Wintersporthelm tragen! (Europäische Norm EN 1077)
  2. Die Hauptunfallursachen Übermüdung und Überforderung vermeiden. Sowie auf genügend Pausen mit viel Flüssigkeit und gesunder Jause achten.
  3. Schier, Snowboards und Eislaufschuhe vor der Saison professionell überprüfen, einstellen und die Kanten schleifen lassen.


Zusätzliche Tipps fürs Schifahren und Snowboarden

Helmtragen ist in Österreich (mit Ausnahme von Tirol und Vorarlberg) für Kinder bis 15 Jahre gesetzlich verpflichtend.

Probieren Sie vor Saisonstart mit Ihrem Kind die Schi- bzw. Snowboardausrüstung und lassen Sie diese professionell überprüfen und einstellen.

Die Schneebeschaffenheit kann sich sehr schnell verändern (Kunstschnee, harter Schnee, weicher, firniger Schnee) – machen Sie Ihr Kind darauf aufmerksam.

Besprechen Sie mit Ihrem Kind das richtige Verhalten auf der Piste (FIS-Regeln).


Körper vor dem Losfahren, nach einer längeren Liftfahrt und nach einer Pause aufwärmen.

Die Pisten entsprechend dem Fahrkönnen Ihres Kindes wählen.

SnowboarderInnen sollten Handschuhe mit Handgelenkschutz und einen Rückenprotektor tragen.

Bereiten Sie Ihr Kind konditionell auf die Saison vor.


Zusätzliche Tipps fürs Rodeln und Bobfahren

Der ideale Bob hat die Bremse (Stahlkrallen) in der Mitte, damit Ihr Kind mit einer Hand bremsen kann. Für eine gute Pistenlage empfiehlt sich ein tief liegender Sitz.

Die perfekte Ausrüstung: Wintersporthelm, Handschuhe, hohe feste Schuhe.

Die optimale Rodelstrecke ist breit, nicht zu steil, ohne Hindernisse (Bäume, Zäune, keine querende Straße!) und hat ausreichend Auslauf.

Kleine/unerfahrene Kinder nicht alleine rodeln lassen. Besondere Vorsicht bei schwer steuerbaren Geräten (Snowtube, Rutschteller etc.), die sehr schnell werden können.


Zusätzliche Tipps fürs Eislaufen

Für AnfängerInnen empfiehlt sich, wie beim Inline Skaten, das Tragen von Handgelenk- und Knieschützern.

EishockeyspielerInnen sollten einen Helm mit Visier, Finger- und Schienbeinschützer tragen.

Handschuhe und Kufenschoner für den Transport der Schlittschuhe schützen Ihr Kind vor Schnittverletzungen.

Helmtragen ist beim Eislaufen zwar nicht gesetzlich verpflichtend, schützt aber auch hier vor schweren Verletzungen.


Familien erhalten bei Zurich einen umfassenden Unfallschutz und profitieren von vielen Vorteilen:

  • Für ein Kind zahlen. Alle weiteren sind prämienfrei mitversichert.
  • Doppelte Versicherungssumme für Invalidität in den gesetzlichen Schulferien.
  • Übernahme der Begleitpersonkosten im Spital
  • 25% höhere Versicherungssumme für Invalidität, wenn Kinder - ohne gesetzliche Pflicht - einen Helm tragen.
  • Alle Vorteile für Kinder und Familien finden Sie auf unserer Unfallversicherungsseite.


Quelle: GROSSE schützen KLEINE www.grosse-schuetzen-kleine.at



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