Zurich Versicherung Österreich
Endlich! Endlich geht es in die Berge, denn über allen Gipfeln ist Ruh’ … nur manchmal hört man einen Hubschrauber kreisen.

Es muss kein spektakulärer Unfall sein, der die Bergrettung auf den Plan ruft. Ein unvorsichtiger Tritt kann reichen, um mit einem schmerzhaft überknöchelten Fuß auf den Hubschrauber angewiesen zu sein.


Ohne private Versicherung ein teures Flugticket

Hubschrauberbergungen sind heute nichts Ungewöhnliches mehr und können teuer sein. Die Entscheidung über die Bestellung des Hubschraubers trifft nicht der Betroffene selbst, sondern die zuständige Rettungsleitstelle vor Ort.
Im Rahmen der privaten Unfallversicherung übernimmt Zurich bis zu Euro 10.000,- Hubschrauberbergungskosten bei Alpinunfällen im Inland.


Sozialversicherung zahlt nicht!

Nur sehr wenige Wanderlustige sind sich darüber im Klaren, dass bei einem Unfall in luftigen Höhen die Sozialversicherung keine bzw. nur einen geringen Teil der Bergungskosten durch einen Hubschrauber übernimmt. Gedeckt sind die Kosten für eine Hubschrauberbergung nur mit einer privat abgeschlossenen Unfallversicherung. Haben Sie diese nicht, müssen Sie die Bergung meist aus eigener Tasche zahlen.


Wer zahlt die Folgen eines Freizeitunfalls?

Die gesetzliche Unfallversicherung gilt nur bei Arbeitsunfällen bzw. auf dem Weg von und zur Arbeit. Ein Wanderunfall ist – sofern Sie nicht der beruflichen Bergrettung angehören - eindeutig ein Freizeitunfall. Bedenken Sie, dass Sie und Ihre Familie bei einem Freizeitunfall über die gesetzliche Unfallversicherung nicht ausreichend abgesichert sind. Finanzielle Einbußen können die Folge sein. Nur die private Unfallversicherung bietet Ihnen umfangreichen Schutz.


Übrigens: Auch bei einem Wanderausflug mit Ihrer Abteilung bzw. Ihrem Unternehmen sind Sie im Falle eines Unfalls nicht abgesichert, da dies nicht als Arbeitsunfall gilt.