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Wer soll verständigt werden, wenn Sie in eine Notfallsituation geraten?

Meistens finden die Rettungskräfte zwar Ihr Handy, wissen jedoch nicht, welche der vielen gespeicherten Nummern sie anrufen sollen. Kennzeichnen Sie Ihre Notfallnummern mit "IN/ICE" - das hilft!


Notfallnummer eindeutig mit ICE kennzeichnen.

Bei Verkehrsunfällen oder in anderen Notsituationen haben die Verletzten häufig ihr Mobiltelefon bei sich.

Solange das Handy nicht abgeschaltet ist, können sowohl Rettungskräfte als auch Polizei oder andere Helfende im Telefonbuch des Handys nach Nummern von Angehörigen suchen, die im Notfall zu verständigen sind.

Die Rettungskräfte wissen jedoch meistens nicht, welche der gespeicherten Nummern sie anrufen sollen.


Persönliche Notfallnummern mit "IN / ICE" kennzeichnen

Eine internationale, unter anderem vom Zivilschutz und vom Österreichischen Roten Kreuz unterstützte Initiative, schlägt vor, die persönlichen Notfallnummern (nicht Notrufnummern) mit den Kürzeln "IN = im Notfall" bzw. "ICE = in case of emergency" eindeutig zu kennzeichnen.

Die Nummer, die mit dem Kürzel "IN / ICE" gekennzeichnet ist, kann somit von den Rettungskräften, der Polizei, der Feuerwehr oder anderen Helfenden genutzt werden.

Sind mehrere Angehörige oder sonstige Personen im Notfall zu verständigen, so kann man die Telefonnummern unter den Kürzeln "IN1/ICE1, IN2/ICE2, IN3/ICE3" usw. abspeichern.



Ursprung der Initiative

Diese Initiative, die ihren internationalen Ursprung im Jahr 2005 in Großbritannien hatte, wird von vielen Notfallorganisationen begrüßt und ist auch in Österreich gebräuchlich.