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Übersäuerung kann der Grund für viele Beeinträchtigungen wie schlechte Laune, Müdigkeit, Energielosigkeit, Übergewicht und sogar für etliche Krankheiten sein. Wir zeigen einfache Tipps, wie man seinen Körper entsäuert, und verlosen zusätzlich ein umfangreiches „Health & Beauty”-Set von Jentschura, das bei der Entsäuerung unterstützt.

Was bewirkt Übersäuerung im Körper?

Eine unausgewogene säurehaltige Ernährung, Convenience-Food, Stress und Hektik fördern die Säurebildung und belasten den Basenhaushalt im Körper. Der Körper muss seine Mineralien (Basen) für den Ausgleich hergeben und somit fehlen diese z.B. in den Knochen, Haaren (Säureglatze), Organen oder in den Blutgefäßen. Zudem lieben Bakterien, Viren, Pilze und andere schädliche Mikroorganismen ein saures Milieu und das Immunsystem arbeitet mit reduzierter Leistung. Sie können anfälliger für Infekte, Entzündungen oder andere Krankheiten sein. Auch wenn Sie überschüssiges Körperfett haben, kann ein zu „saurer Körper“ der Grund sein, da Ihre Fettdepots sich für die Einlagerung von Säuren und Schlacken sehr gut eignen.

Die Ursache vieler gesundheitlicher Beschwerden und was Sie dagegen tun können

Die Übersäuerung in der Zelle lässt im Bindegewebe z.B. Cellulite entstehen, Muskeln verspannen sich, Gelenke schmerzen, Lymphödeme blockieren den Abtransport von körpereigenen Giften, Besenreißer, Venenprobleme und Krampfadern entstehen, PMS, Migräne, Regel-/Wechselbeschwerden, allgemeines Unwohlsein, Allergien, Antriebslosigkeit und Depressionen können die Folge sein. Eine ausgewogene Ernährung, allen voran mit basischen Lebensmitteln, und ausreichend Bewegung ist der Schlüssel zur Entsäuerung. In einem weiteren Schritt werden die, zum Beispiel durch Schröpfmassage, gelösten Schlacken durch die Hilfe von basischen Voll- oder Fußbädern ausgeleitet.

Lebensmittel, die Sie meiden sollten

Tierische Eiweiße wie Fleisch, Wurst, Fisch und Eier, Milch und die meisten Milchprodukte, Sojaprodukte, Teig- und Backwaren, Süßspeisen, kohlensäurehaltiges Mineralwasser, Cola und andere Softdrinks, Kaffee, Alkohol, Nikotin, synthetische Lebensmittelzusatzstoffe wie Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Geschmacksverstärker (Glutamat), Süßstoffe wie z. B. Aspartam etc., Zahngifte wie Quecksilber, Palladium etc., übertriebenen Sport, aber auch Stress, Angst, Sorgen, Ärger und negative Gedanken.

Übersäuerung messen

Wenn Sie den Grad der persönlichen Übersäuerungssituation erfahren möchten, überprüfen Sie Ihren Säure-Basen-Haushalt! Mit Hilfe von pH-Teststreifen kann der pH-Wert des Urins gemessen werden. Bei einem Menschen mit ausgeglichenem Säure-Basen-Haushalt ist der Urin in der Regel morgens leicht sauer (pH-Wert 6,5 bis 6,8), zum Mittag hin wird er neutral (pH-Wert 7) und abends sollte er leicht basisch sein (pH-Wert über 7).

Basische Lebensmittel - greifen Sie zu!

    Stark basische Lebensmittel

  • Diese Nahrungsmittel sind wahre „Basen-Wunder“ und sollten häufig in den Speiseplan eingebaut werden: Wasser mit einem pH-Wert von 9,5 (dazu am Besten abkochen), Gräser (Weizengras, Gerstengras etc.), Gurke, Seetang, (Baby-)Spinat, Petersilie, Himalaya Salz (in ausgewogener Menge verwenden), Brokkoli, Soja, Alfalfa, Brokkoli-Sprossen sowie alle gekeimten Bohnen.
  • Moderat basische Lebensmittel

  • Avocado, rote Rüben, Basilikum, Paprika, Kohl, Sellerie, Schnittlauch, Koriander, Endivie, Knoblauch, Ingwer, grüne Bohnen, Kopfsalat, Senfblätter, Okra, (rote) Zwiebel, Rettich, Ruccola, Zitrone, Limette, Limabohnen, weiße Bohnen, Chia, Quinoa.
  • Leicht basische Lebensmittel

  • Artischocken, Spargel, Kohlsprossen, Karfiol, Karotten, Zucchini, Porree, Babykartoffel, Erbsen, Kürbis, Kohlrüben, Wasserkresse, Grapefruit, Kokosnuss, Granatapfel, Rhabarber, Buchweizen, Linsen, Tofu, Hafer- und Mandelmilch, Avocadoöl, Olivenöl, Kokosnussöl, Leinöl

Was passiert, wenn der Körper wieder basisch ausgeglichen ist?

Mit einer basischen Ernährung können die Kilos oft automatisch purzeln und es kommt auch zur Festigung der Muskulatur und des Bindegewebes (v.a. in Kombination mit Sport). Verbesserung des Hautbildes sowie Steigerung des Wohlbefindens, verbesserte Leistungsfähigkeit, leichtere Stressbewältigung. Das Immunsystem wird gestärkt (auch bei Allergien kann es zu Verbesserungen kommen). Vorbeugung von Osteoporose und Gefäßerkrankungen. Mit einem höheren Basenhaushalt können die Mineralstoff-Depots wieder aufgefüllt werden. Verdauungsbeschwerden können reguliert werden.

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