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Das wussten Sie garantiert noch nicht!

April 2018
Der längste Stau, explosive Ampeln, Autospuren auf dem Mond und warum Sie Autos einen Namen geben. Wir erklären Kurioses rund ums Auto!

1. Explosive Ampelphasen

1868 wurde die erste Ampel der Welt in London eingeführt. Sie war nicht mehr als eine Gaslaterne mit rotem und grünem Licht und musste von einem Polizisten bedient werden.

Bereits drei Wochen nach ihrer Einführung explodierte sie und verletzte den Polizisten schwer. Daraufhin wurde der Bau weiterer Ampeln verboten und der Verkehr wurde ein halbes Jahrhundert ohne Signalanlagen geregelt.

2. Längster Stau der Welt

Sie fluchen über den Stau im Morgenverkehr? Dann waren Sie vermutlich 2010 nicht auf der Strecke zwischen Peking und Tibet unterwegs. Dort dauerte der Stau ganze zwölf Tage an. Dieser wurde von Lastwägen verursacht, die Material für Straßenbauarbeiten geladen hatten. 1980 brauchten Sie auf der Strecke zwischen Lyon und Paris jede Menge Nerven: Der Rückreiseverkehr nach den Winterferien gepaart mit schlechtem Wetter löste 176 Kilometer - und somit den längsten je gemessenen - Stau aus.

3. Autos auf dem Mond?

Die gibt es tatsächlich. Gleich drei elektronisch betriebene Lunar Roving Vehicles fuhren im Rahmen der NASA-Missionen über unseren Mond. Diese konnten nicht wieder zurück zur Erde genommen werden und stehen wahrscheinlich für alle Ewigkeit geparkt auf der Mondoberfläche. Sie können mit einem guten Teleskop gesehen werden.

4. Verfolgungsjagd auf zwei Rädern

Während die schnellsten Serienautos mittlerweile über 400 km/h fahren, war man in New York vor über 120 Jahren etwas gemächlicher unterwegs. Die Polizei setzte bis 1898 Fahrräder ein, um die damaligen Autos zu verfolgen.

5. Warum geben Sie Ihrem Auto einen Namen?

Stempeln Sie es das nächste Mal nicht als kindisch ab, wenn ein Freund seinem neuen Fahrzeug einen Namen gibt. Denn eigentlich hat das einen psychologischen Grund. Unseren Vorfahren half es einst zu überleben, wenn sie soziale Signale schnell entdecken und deuten konnten. Dank der Evolution sind wir auch heute darauf programmiert und neigen, leblosen Objekten menschliche Züge zuzuschreiben.

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