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Raus in die Natur!

Jänner 2017
Egal ob aus ökologischen Gründen, aus finanziellen Motiven oder weil Schifahren einfach keinen Spaß macht: Schifahren ist einfach nicht jedermanns und jedefraus Sache. Gerade im Winter wäre es jedoch wichtig, sich möglichst viel an der frischen Luft aufzuhalten, um die Abwehrkräfte zu stärken und die Vitamin-D-Produktion anzukurbeln. Gut, dass es ökologisch sinnvolle Alternativen gibt, für die man teilweise wenig Ausrüstung braucht und die zudem noch eine Riesenmenge Spaß machen.

Unberührte Natur genießen

Nur der eigene Atem und das Knirschen unter den Schneeschuhen unterbrechen die magische Stille. Wer schon einmal mit Schneeschuhen durch eine Winterlandschaft gewandert ist, weiß welch herrliches Gefühl das ist. Wichtig ist hierbei, sich genau über die Lawinengefahr zu informieren, und gekennzeichnete Wege nicht zu verlassen, da man ansonsten die Winterruhe der Wildtiere stört.

Abseits von Pisten ...

... kann man auch Schifahren. Sogar ohne eine Liftkarte dafür kaufen zu müssen. Schnallen Sie sich Tourenskier an und gehen Sie aus eigener Kraft auf einen Gipfel. Genießen Sie anschließend die Abfahrt im Pulverschnee, idealerweise in unberührtem Gelände. Selbstverständlich nur mit passender Ausrüstung inkl. Lawinenverschüttetensuchgerät und mit guter Ortskenntnis.

Musher für einen Tag?

Mit bis zu 10 aufgeregt bellenden Huskys durch die weiße Winterlandschaft gleiten? Ein besonderes Erlebnis! Probieren Sie sich als Musher, so heißen die Führer eines Hundeschlittengespanns, und genießen Sie die Kraft und Ausdauer der Hunde. Insider Info: Das Fahren mit dem Hundeschlitten ist leichter als es aussieht. Die große Kunst besteht im Stehenbleiben. Denn Huskys lieben es zu rennen und mögen es gar nicht, wenn unterwegs zu viel gebremst wird oder wenn man eine Pause einlegen möchte oder muss. ;)

Mit der Rodel geht’s auch

Zugegeben, das kommerzielle Angebot bei Hundeschlittenfahrten ist nicht so breit gestreut und nicht jeder hat 10 Huskys, um sich eine Hundeschlittenfahrt zu gönnen ... Jedoch ist auch eine Fahrt mit einem „normalen“ Schlitten, einer Rodel oder einem Bob ein Heidenspaß. Bei Rodelpartien erwacht bei so manchem Erwachsenen wieder das Kind. Es ist ja auch toll, zuerst aus eigener Kraft einen Hügel zu bezwingen, um dann um die Wette runterzusausen und den Tag mit einem Einkehrschwung ausklingen zu lassen.

Bleiben Sie auf der Spur

Die Winterluft ist frisch. Die Landschaft ist dick von Schnee bedeckt. Die Sonne blitzt durch die Bäume, lässt die Schneekristalle ringsum glitzern. Außer dem leisen Rauschen der Langlaufskier ist nichts zu hören. Nach einer sanften Kurve führt die Loipe über eine kleine Brücke, darunter gluckst leise ein Bach. Na, haben Sie jetzt nicht auch Lust auf Langlaufen bekommen? Gut so, denn Langlaufen trainiert optimal Ihre Muskeln und Ihren Kreislauf. Ein Vergnügen, das Sie sich öfters gönnen sollten!

Rauf aufs Eis!

Selbstverständlich nur auf offiziell freigegebene Gewässer (die meisten Gemeinden geben Auskunft darüber) oder auf Kunsteisbahnen. Drehen Sie mit Schlittschuhen gemütlich Ihre Runden, fetzen Sie mit FreundInnen bei einem Eishockeyspiel über das Eis oder wetteifern Sie beim Eisstockschießen mit KollegInnen. Es gibt viele Möglichkeiten, das Eis zu genießen.

Bares Geld sparen

Sparen können Sie, wenn Sie Ihre Ausrüstung vor Ort leihen. Bei nicht so häufiger Verwendung ist dies meist günstiger als der Kauf. Zudem haben Sie immer ein aktuelles Modell, das gut gewartet ist, und Sie sparen sich zusätzlich die Schlepperei der Ausrüstung zum Ausflugsziel.

Auf die Natur achten

Bei allen Sportarten im Freien ist es logisch, dass man die Natur respektiert und etwaigen Müll, entweder fachgerecht entsorgt oder wieder mit nach Hause nimmt. Damit man die nächste sportliche Aktivität in der Natur frei von weggeworfenen Taschentüchern, Getränkedosen, Jausenpapier, Hundekot und anderem Schmutz genießen kann.

Mit den Öffis zum Winterspaß

Oftmals kommt man mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn oder dank CarSharing-Angeboten auch ohne eigenes Auto günstig und nervenschonend ans Ziel. Über den dadurch eingesparten Co2-Ausstoß freut sich die Umwelt.



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