Zurich Versicherung Österreich

Nesthocker oder raus von z´Haus?

August 2017
Für viele junge Leute beginnt im Herbst ein neuer Lebensabschnitt. Auch wenn es bei den aktuellen Temperaturen schwer vorstellbar ist, nähert sich der Sommer langsam dem Ende. Studium oder Arbeit? Heimat oder Ausland? WG oder Kinderzimmer?

Die Zeit der Entscheidung

Nach dem Abschluss der Schulzeit ist man gezwungenermaßen mit vielen Fragen konfrontiert. Hat man einen offenen Punkt gelöst, taucht beinahe automatisch ein neuer auf. Eine altbekannte Thematik ist die Frage nach der Wohnsituation. Bleibt man im Hotel Mama oder wagt man den Schritt in die Selbstständigkeit? In den meisten Fällen hat man die Qual der Wahl und je nach Typ und Alter kristallisieren sich Tendenzen heraus. Generell lässt sich laut Statistik Austria sagen, dass 46 Prozent der Frauen und 70 Prozent der Männer im Alter von 20 bis 24 Jahren noch bei den Eltern wohnen. Woran das liegt?



Hotel Mama:

Der Start in die große Ungewissheit gestaltet sich leichter, wenn man sich auf das vertraute Umfeld und die gewohnten Gegebenheiten verlassen kann. Oft ist es für junge Menschen eine große Herausforderung, die bekannten Strukturen und das Sicherheitsgefühl des heimeligen Nestes zu verlassen und sich auf neue Situationen einzustellen. Das größte Argument für das Residieren im Kinderzimmer sind jedoch die Finanzen. Insbesondere Studentinnen und Studenten verzichten gerne auf den Nebenjob, um sich ausschließlich aufs Studium konzentrieren zu können. Um sich das Ausziehen leisten zu können, muss man möglicherweise Einschränkungen in anderen Bereichen hinnehmen. Doch viele möchten nicht auf ihre gewohnten Standards wie teure Kleidung oder ein Auto verzichten und bleiben daher im Hotel Mama.

Ein weiterer Faktor ist die Bequemlichkeit, denn den stets gefüllten Kühlschrank sowie die „sich-von-selbst-waschende Kleidung“ so einfach aufzugeben ist kein Leichtes. Zusätzlich wird der Loslösungsprozess auch durch die Eltern erschwert, da diese oft selbst noch nicht bereit dazu sind, ihre Kinder loszulassen.



Die eigenen vier Wände:

Im Gegensatz dazu begeistern sich andere umso schneller für die Vorteile der Unabhängigkeit. In diesen Fällen steht der Entschluss, das traute Nest zu verlassen, schon lange mit großer Vorfreude fest. Ausschlaggebend sind hier der Drang nach Freiheit und Selbstbestimmtheit sowie der Wunsch, auf eigenen Beinen zu stehen. Nicht zu vernachlässigen sind außerdem die sozialen Aspekte, die Integration in eine neue Gruppe, die durch örtliche Nähe und Flexibilität leichter möglich ist. Der Anschluss fällt schwer, wenn man auf Partys verzichten muss, um den letzten Zug zu erwischen. Daher eignet sich besonders eine Wohngemeinschaft ideal als erste eigene Bleibe. Denn dort bekommt man ein Gesamtpaket aus Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern bzw. neuen Freundinnen und Freunden sowie Unabhängigkeit!



Auch an alles gedacht und nichts vergessen?

Für all jene, die es bald in die eigene Wohnung zieht: Mit der Raus von z´Haus Haushaltsversicherung für Studierende erhält man einen idealen Versicherungsschutz – und das weltweit. Geboten werden Versicherungsschutz im Ausland oder bei Wohnortwechsel sowie eine volle Entschädigung bis zur gewählten Versicherungssumme bzw. EUR 2.500 bei elektronischen Geräten. Zudem ist man nur 6 Monate gebunden und kann die Versicherung danach jederzeit stornieren.



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