Zurich Versicherung Österreich

Das A und O der Vermeidung des Fahrraddiebstahls

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Mai 2017
Um nicht irgendwann Opfern eines Fahrraddiebstahls zu werden, sollte ein stabiles Fahrradschloss zur Grundausstattung eines jeden Fahrradfahrers und einer jeden Fahrradfahrerin gehören. Stellt sich nur die Frage, welches Schloss das beste ist.

Panzerkabel und Ketten

Gute Panzerkabel und Kettenschlösser sind mittlerweile fast so sicher wie Stahlbügel, da meist die gleichen Schließmechanismen verwendet werden und die Panzerung beziehungsweise die Kettenglieder nahezu genauso widerstandsfähig sind. Ihr Vorteil: Sie sind wesentlich flexibler, was das Anschließen an Bäume oder Straßenlaternen ermöglicht. Bügelschlösser können hier Probleme machen. Bei ABUS steht der Name Steel-O-Flex für Kabelschlösser mit hoher Flexibilität und doppelter Sicherheit.

Bügelschlösser

Die schweren Stahlbügel gehören zu den Klassikern der Sicherung von Fahrrädern und sind das Beste, was man an Fahrradsicherheit bekommen kann. Die Markenprodukte, wie z.B. das ABUS Granit, sind mittlerweile so stabil gebaut, dass ein gewaltsamer Aufbruchsversuch auf offener Straße extrem wenig Chancen auf Erfolg hat. Vor einem professionellen Knacken des Schlosses, dem sogenannten „Lockpicking", schützen aber meist nur die Topmodelle. Doch die Mehrinvestition lohnt sich. Wenn man Hunderte oder auch Tausende Euro für ein Traumrad ausgibt, sollte einem dessen Sicherheit auch noch ein paar Euro wert sein. Deshalb empfehlen auch Beraterinnen und Berater von Polizei und Versicherungen den Einsatz von Bügelschlössern.

Faltschlösser

Die sogenannten Faltschlösser kombinieren die Flexibilität eines Kettenschlosses mit der stabilen Sicherheit eines Bügelschlosses. Sie lassen sich wie ein Zollstock auf ein kompaktes Maß zusammenlegen und gut am Fahrrad befestigen. Gerade die Faltschlösser der Bordo-Familie kombinieren hier Flexibilität bei geringem Gewicht mit kompakter Bauform. Vom hochsicheren Bordo X-Plus über das klassische Bordo bis hin zum ultraleichten Bordo Lite-Modell. Unser Tipp: die längste Schloss Version wählen. Dann kann man das Rad mühelos an Laternen oder anderen fixen Gegenständen festmachen.

Neben den völlig unbrauchbaren Billig-Schlössern für oft unter fünf Euro unterscheidet man grundsätzlich fünf verschiedene Arten von Schlössern: Kabel- und Spiralkabelschlösser, Bügelschlösser, Faltschlösser, Panzerkabel und Rahmenschlösser.

Dr. Thomas Ollinger, Geschäftsführer von ABUS

Rahmenschlösser

Rahmenschlösser reichen als alleinige Diebstahlsicherung nicht aus – als „Wegfahrsperre" haben sie aber durchaus ihre Berechtigung. Beim kurzen Besuch des Tante-Emma-Ladens kann es reichen, das Hinterrad zu blockieren, wenn man sein Rad im Auge behält. Darüber hinaus eignen sie sich als zusätzliche Sicherung neben dem Panzerkabel oder Bügelschloss und haben den Nebeneffekt, dass das Hinterrad gegen Teileklau gesichert ist.

Spiralkabelschlösser

Für die dünnen Spiralkabel gilt das gleiche wie für Rahmenschlösser: Sie bieten nicht genug Sicherheit, um das Rad unbeobachtet lassen zu können. Dabei spielt der Schließmechanismus eine eher untergeordnete Rolle, da meist ein Seitenschneider ausreicht, um das Seil zu knacken.

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Damit Sie Ihr Fahrrad ausreichend sichern können, stellen wir in Kooperation mit ABUS 2 besonders stabile Markenfahrradschlösser verbilligt zur Verfügung! Alle Details sind aus dem angehängten Gutschein ersichtlich (siehe PDF). Den nächsten ABUS-Händler finden Sie mit der Händlersuche.



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Sichere Tipps gegen Fahrraddiebstahl

Jahr für Jahr werden in Österreich mehrere Zehntausend Räder gestohlen. Dabei liegt die Aufklärungsquote konstant niedrig. Ist das Rad erst einmal entwendet, ist die Chance gering, es zurückzubekommen. Ein gutes Schloss ist die beste Möglichkeit, diesem Szenario aus dem Weg zu gehen. Beherzigen Sie folgende Tipps, nehmen Sie den Langfingern jegliche Motivation, aktiv zu werden:

Beleuchtete und belebte Abstellplätze wählen

Diebe scheuen Licht und Leute! In der Nacht ist das grundsätzlich mit einem Fahrradschloss abgesicherte Fahrrad am besten in geschlossenen Räumen (Keller, Garage) aufgehoben.

Immer und überall sichern

Wer sein Rad nicht sichert, nimmt ein hohes Risiko in Kauf. Statistiken zufolge gehen rund 30 Prozent aller Fahrraddiebstähle auf Gelegenheitsdiebstähle zurück.

Nicht nur ab, sondern an!

Dort, wo das Fahrrad länger auf sich allein gestellt ist, reicht einfaches Abschließen nicht. Moderne Bikes sind leicht und ruckzuck geschultert. Ob Fahrradständer, Laternenmast oder Metallzaun: Ein Fahrrad gehört angeschlossen und zwar an einen Gegenstand, der mindestens genauso stabil ist wie das Schloss selbst.

Wert braucht Qualität!

Mit wachsendem Fahrradwert sollte auch die Qualität des Schlosses steigen. Zehn Prozent vom Fahrradwert sollte man investieren, um einen adäquaten Schutz zu erhalten. Abgesehen von der großen Aufbruchssicherheit haben diese Modelle eine abschreckende Wirkung!

Keine Ausrede: Platz ist immer

Das ABUS Bordo ist kompakt und bietet dabei einen hohen Grad an Sicherheit: Wie ein Zollstock aufgebaut, lässt sich das Faltschloss flexibel auch um größere Gegenstände wie dicke Laternenmasten legen. Und beim Transport passt das Schloss im Maxi-Handy-Format in eine praktische Kunststoffbox am Rahmen oder gar in die Hosentasche.

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