Zurich Versicherung Österreich
Die Betriebliche Altersvorsorge (BAV) wird immer wichtiger und für VermittlerInnen erschließt sich ein Markt mit viel Potenzial. Die fachliche Expertise und die praktische Erfahrung dafür vermittelt die Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft (Zurich) in Kooperation mit der Vermittlerakademie.

Vom 14. bis 16. März 2016 findet der Auftakt des neuen Lehrganges zur Ausbildung als „BeraterIn für betriebliche Altersvorsorge“ in Ansfelden bei Linz statt. Zwei weitere Blockveranstaltungen sind im Folgemonat angesetzt (11.-13. und 25.-26. April). „Dort vermitteln unsere BAV-Experten in Zusammenarbeit mit den Verkaufsprofis die fachlichen Inhalte und die tägliche Praxis im Umgang mit Firmenkunden und bieten darüber hinaus genügend Freiräume, um in Rollenspielen und vor der Kamera zu üben“, sagt Gerhard Danler, Leiter für betriebliche Altersvorsorge bei Zurich. Diese Kompetenzen sind auch notwendig, denn die BAV beinhaltet rechtliche, steuerliche und versicherungstechnische Themen und erfordert die ganzheitliche Betrachtung von Unternehmen. Die Thematik ist herausfordernd und komplex, das BAV-Entwicklungsland Österreich birgt aber durchaus Chancen.


Markt mit Wachstumspotenzial

Erkenntnisse aus dem Euroraum zeigen, dass die erste Säule, die gesetzliche Altersvorsorge, durch eine Stärkung der zweiten Säule, der betrieblichen Altersvorsorge, entlastet werden kann. Während im europäischen Durchschnitt knapp jedeR zweite ArbeitnehmerIn durch eine betriebliche Vorsorge abgesichert ist, sind es in Österreich erst ein Viertel aller ArbeitnehmerInnen. Daraus ergibt sich ein großer Nachholbedarf in Österreich und für VermittlerInnen ein attraktives Vertriebspotenzial, vor allem bei Klein- und Mittelunternehmen. „Die vertriebliche Herangehensweise ist der Schlüssel zum Erfolg, und Zurich bietet zukunftsorientierten Vermittlerinnen und Vermittlern alle nötigen Rahmenbedingungen, um im BAV-Geschäft durchzustarten. Mein Tipp: Für den BAV-Lehrgang sind noch Plätze frei. Informieren Sie sich bei der Vermittlerakademie oder unseren Life-SpezialistInnen“, empfiehlt Gerhard Danler.

Foto zum Herunterladen

Gerhard Danler

Leiter für betriebliche Altersvorsorge bei Zurich
Download JPG, 344 KB

Weitere Informationen

Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft

Öffentlichkeitsarbeit


Mag. Daniela Sisa
Leiterin der Unternehmenskommunikation

+43 (0)1 50 125-1456

+43 (0)1 50 125-1681

presse@at.zurich.com

Katharina Weßels, M.A.
Kommunikationsmanagerin

+43 (0)1 50 125-1107

+43 (0)1 50 125-1681

presse@at.zurich.com

www.zurich.at, www.zurich-connect.at

Zurich Insurance Group (Zurich) ist eine führende Mehrspartenversicherung, die Dienstleistungen für Kunden in globalen und lokalen Märkten erbringt. Mit mehr als 55.000 Mitarbeitenden bietet Zurich eine umfassende Palette von Schaden- und Lebensversicherungsprodukten und -dienstleistungen. Zu ihren Kunden gehören Einzelpersonen, kleine, mittlere und große Unternehmen, einschließlich multinationaler Konzerne, in mehr als 170 Ländern. Die Gruppe hat ihren Hauptsitz in Zürich, Schweiz, wo sie 1872 gegründet wurde. Die Holdinggesellschaft, die Zurich Insurance Group AG (ZURN), ist an der SIX Swiss Exchange kotiert und verfügt über ein Level I American Depositary Receipt Program (ZURVY), das außerbörslich an der OTCQX gehandelt wird. Weitere Informationen über Zurich sind verfügbar unter www.zurich.com.

Die Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft in Österreich gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group und beschäftigt etwa 1.200 MitarbeiterInnen. Die verrechneten direkten Bruttoprämieneinnahmen 2014 in der Schaden-Unfall-Versicherung betrugen 461 Mio. Euro, in der Lebensversicherung betrugen die verrechneten direkten Bruttoprämieneinnahmen 180 Mio. Euro. Zurich bietet innovative und erstklassige Lösungen zu Versicherungen, Vorsorge und Risikoanalyse aus einer Hand. Individuelle Kundenorientierung und hohe Beratungsqualität stehen dabei an erster Stelle. Die Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft tritt in Österreich unter den Markennamen Zurich und Zurich Connect auf.