Zurich Versicherung Österreich
Jeder 10. Österreicher hat einen Unfall im Jahr. Zwei Drittel davon passieren in der Freizeit, viele enden mit einer bleibenden Beeinträchtigung. Was viele nicht wissen: Für Freizeitunfälle gibt es aus der gesetzlichen Unfallversicherung keine Leistung.
Gesetzliche Unfallversicherung

Lücken der gesetzlichen Unfallversicherung

  • Kein Schutz bei Freizeitunfällen

  • Kein Schutz für Hausfrauen, PensionistInnen und Kinder vor Schuleintritt

  • Schutz für Schulkinder und StudentInnen nur für jene Zeit, die in der Schule oder der Universität verbracht wird.


Auch die Krankenversicherung reicht nicht

Die Krankenversicherung übernimmt lediglich die Behandlung im Krankenhaus und einige erforderliche Rehabilitations-Maßnahmen. Auf viele Kosten wie z.B. Hubschrauberbergung, Prothesen, Verdienstentgang bleiben Unfallopfer aber sitzen. Die private Unfallversicherung schließt diese Vorsorgelücke.



Vergleich gesetzliche vs. private Unfallversicherung

  gesetzlich privat
Schutz bei Arbeitsunfällen ja ja
Schutz bei Freizeitunfällen nein ja
Schutz für Erwerbstätige ja ja
Schutz für Vorschul-Kinder, Hausfrauen, PensionistInnen nein ja
Schutz für Schulkinder und StudentInnen nicht ausreichend ja
Leistungsanspruch ab 20 % Erwerbsunfähigkeit ab 1 % Invaliditätsgrad
Höhe abhängig vom Grad der Erwerbsunfähigkeit abhängig von der Versicherungssumme
Nachuntersuchungen mit Anpassung des Invaliditätsgrades ja nein